Wenn Charlie Chaplin heute den Film "Moderne Zeiten" produzieren würde, säße er als Hauptdarsteller vor seinem Smartphone und würde hektisch stundenlang seine Tastatur traktieren, ohne zu einem befriedigenden Ergebnis zu kommen. Zu diesem Zeitpunkt wäre die Unterstützung eines Vermittlers und Beraters hilfreich, damit er eine geeignete Produktlösung findet. Eine riesige Chance für den Außendienst ins Geschäft zu kommen, wenn er an den richtigen Motivationsschrauben dreht. 

Was sollte der Vermittler also beachten, damit er den Interessenten auch gewinnen kann? Gerade die vermehrt eingesetzte Videoberatung in Zeiten von Corona und darüberhinaus stellt Verkäufer vor neue Herausforderungen. Einen vertrauensvoll geprägten Dialog mit neuen Interessenten zu führen, fällt häufig auf den Webkanälen schwerer als in der Vier-Augenberatung vor Ort. Eine Gesprächspause, fehlendes Feedback - all dies kann schnell zu Missverständnissen führen. Die Gefahr der Verunsicherung beim Berater ist dann groß. Damit verbunden die Folge: lange monologe, wenige Fragen und geringes Einstellen auf den Gesprächspartner. Der folgende Artikel erläutert, worauf es in Verkaufsgesprächen ankommt, damit das Gehirn des Gegenübers auf Empfang schaltet und aufgeschlossen für Neues bleibt. 

Den Beitrag mit aufschlussreichen Erkenntnissen aus der Verkaufspsychologie können Sie hier herunterladen:

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